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Hallo und herzlich Willkommen auf der Homepage der Eduard-Spranger-Schule Freudenstadt.

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„Es war uns eine Freude mit Ihnen“, mit diesen treffenden Worten beendete Schulleiter Armin Wüstner seine Ansprache bei der diesjährigen Verabschiedung der Klassen des BK II und des BKFH in der gut gefüllten Sporthalle des Beruflichen Schulzentrums, in der sich neben den Absolventinnen und Absolventen auch deren Familien und Freunde eingefunden hatten.

 In seiner Rede beglückwünschte Oberstudiendirektor Wüstner alle Prüflinge zum Bestehen der Fachhochschulreifeprüfung. „Der Zugang zur Hochschullandschaft ist ein hohes Ziel und Sie haben dieses Ziel der Studierfähigkeit erreicht. Darauf können Sie wahrlich stolz sein“. Er wies darauf hin, dass der Abschluss im BK II und BKFH zwar der gleiche ist, jedoch die Wege dorthin sehr unterschiedlich sind. Besondere Anerkennung verdient es, wenn man nach zahlreichen Arbeitsjahren und einer dualen Ausbildung erneut die Schule als Vollzeitschüler besucht, um die Fachhochschulreife zu erwerben, der klassische Weg eines BKFH-Schülers. Zusätzlich betonte Schulleiter Wüstner, dass neben dem schulischen Abschluss auch der Aspekt der Lebenszufriedenheit berücksichtigt werden müsse. „Sagen Sie weiterhin ja und schöpfen Sie Ihr Potenzial aus“.

Fachbereichsleiter Oberstudienrat Jochen Klein hob in seiner Rede den engen Theorie- und Praxisbezug hervor, der in der Schulart Berufskolleg vermittelt wird. „Nirgends wird die Nähe zur beruflichen Praxis in der kaufmännischen Bildung so deutlich wie in einer Übungsfirma.“ Diese erworbenen Kenntnisse können direkt in einer kaufmännischen Ausbildung angewendet werden. Nicht umsonst komme es im kommenden Schuljahr zu einer „freundlichen Übernahme“ der Übungsfirma durch das Wirtschaftsgymnasium.

Im zweiten Teil seiner Rede hob Klein die hervorragenden Ergebnisse der Prüflinge hervor. Mit einem guten Gesamtdurchschnitt von 2,5 schlossen die beiden BKII-Klassen das Schuljahr ab. Fünf Schülerinnen und Schüler erhielten einen Preis, vier Schülerinnen und Schüler bekamen eine Belobigung.

Übertroffen wurde das Ergebnis des BK II vom fünften Jahrgang des BKFH, der mit einem Gesamtnotendurchschnitt von 2,3 überzeugte. Hier erhielten fünf Schülerinnen und Schüler einen Preis und zwei Schülerinnen ein Lob. Ein ganz herausragendes Ergebnis mit einem Durchschnitt von 1,0 erzielte Anna-Lena Müller. Sie erhielt den Preis des Landrates von Herrn Wüstner überreicht. „Zweifelsohne hat sich diese Schulart an der Eduard-Spranger-Schule etabliert und ist zu einem wesentlichen Qualitätsbaustein an unserer Schule geworden.“, merkte Fachbereichsleiter Klein an.

Zum Abschluss seiner Rede hob Klein die gute Stimmung und Atmosphäre im Berufskolleg hervor. „Auf den Fluren im „BK-Bereich“ ist stets eine freundliche und ausgewogene Schulatmosphäre zu spüren“. Mitverantwortlich dafür ist seiner Meinung nach auch das gute pädagogische Geschick und Gespür der Kolleginnen und Kollegen im Umgang mit den Schülerinnen und Schülern.

„Ich organisiere Euch die Partys und die Abschlussfahrt, aber die Rede muss dann jemand anderes machen“, mit diesen Worten eröffnete der Sprecher und Klassensprecher des BKFH, Karl Reich, seinen Rückblick auf das vergangene Schuljahr. Nun kam es doch anders. Reich dankte Eltern und Familien, die sie finanziell und emotional unterstützt haben. Ein besonderer Dank für ihr überdurchschnittliches Engagement ging an die Lehrerinnen und Lehrer und Reich betonte, dass er diese Schulart gerne weiterempfehlen kann. Besonders gefallen hat ihm auch die starke Klassengemeinschaft, die auf der gemeinsamen Abschlussfahrt in Krakau nochmals deutlich wurde.

Den Rückblick auf das vergangene Schuljahr des Berufskollegs II übernahmen Ansgar Wörner, Cassandra Walz und Julia Wunderlich. Alle dankten den Lehrerinnen und Lehrern und erinnerten sich gerne an die schöne, aber auch nicht immer einfache Zeit zurück.

Ein musikalischer Leckerbissen war der Auftritt von Marco Selter, Sänger der Gruppen „Crekko“ und „Soulbar“. Er animierte die Gäste in gekonnter Art und Weise zum Mitklatschen, so dass die Veranstaltung einen sehr stimmungsvollen Charakter bekam.