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Termine

Kaufmännische Berufsschule

Die Kaufmännische Berufsschule hat eine ähnliche Größe wie das Wirt­schaftsgym­nasium.

Sie begleitet im sogenannten dualen System die betriebliche Ausbildung in Teilzeitform und ist für die Vollzeitschulen oft Wegbereiterin, was neue Unterrichtsmethoden und die Umsetzung von Schlüsselqualifika­tionen betrifft. Ein besonderer Schwerpunkt ist die intensive Lernortkooperation, das heißt die enge Zusammenarbeit mit den jeweiligen Ausbil­dungsbetrieben.

Die Kaufmännische Berufsschule an der Eduard-Spranger-Schule um­fasst die Ausbildungsberufe Bankkaufmann/-frau, Finanzassistent/-in, Kaufmann/-frau für Büromanagement, Industriekaufmann/-frau, Kaufmann bzw. Kauffrau im Einzelhandel, Verkäufer/-in sowie Fachpraktikerin und Fachpraktiker im Verkauf.

Durch Kurse im Ergänzungsbereich werden Zusatzqualifikationen vermittelt.

Ihr Ansprechpartner

Herr Studiendirektor Jochen Mareth

Fachabteilungsleiter
Herr Studiendirektor Jochen Mareth
Tel. (07441) 920-2206

Übersicht

Bildungsziel und Aufgaben
Berufsschulpflicht und Ausbildungsdauer
Ausbildungsberufe

Abschlusspruefung
Wahlpflichtprogramme und Weiterbildung
Lernortkooperation
Gesamtkonzeption
Anmeldeformular

Bildungsziel und Aufgaben

Die Kaufmännische Berufsschule ist ein Teil des erfolgreichen dualen beruflichen Ausbildungssystems in Deutschland, bei dem die Ausbildung in Schule und Betrieb erfolgt. Das Schulgesetz weist der Berufsschule nicht nur einen Auftrag zur Ausbildung, sondern gleichwertig einen allgemeinen Bildungsauftrag zu. Als gleichberechtigter Partner arbeiten wir an der Eduard-Spranger-Schule sehr eng mit allen an der Berufsausbildung Beteiligten zusammen. Die veränderten Rahmenbedingungen der Wirtschaft im internationalen Wettbewerb erfordern vor allem von der Berufsschule die Vermittlung von beruflicher Handlungskompetenz. Neben dem wichtigen beruflichen Fachwissen sollen die Auszubildenden lernen, erfolgreich im Team zu arbeiten (Sozialkompetenz) und sich selbstständig neues Wissen anzueignen (Methodenkompetenz). Die enge und sehr fruchtbare Arbeit mit den Ausbildungsbetrieben im Rahmen der Lernortkooperation sichert diesen Anspruch an eine qualitativ hochwertige und zeitgemäße Ausbildung.

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Berufsschulpflicht und Ausbildungsdauer

Die Berufsschule ist eine Pflichtschule. Alle Jugendlichen und Auszubildenden in kaufmännischen Berufen oder Verwaltungsberufen, die bei Abschluss des Ausbildungsvertrages das 18. Lebensjahr noch nicht vollendet haben, sind zum Besuch der Kaufmännischen Berufsschule verpflichtet.  Auszubildende (mit Ausbildungsvertrag) sind bis zum Ende ihrer Ausbildungszeit berufsschulpflichtig. Die Pflicht zum Besuch der Kaufmännischen Berufsschule endet mit Ende des Schuljahres, in dem der Berufsschüler das 18. Lebensjahr vollendet (Berufsschüler ohne Ausbildungsvertrag). Wer nach Beendigung der Berufsschulpflicht ein Berufsausbildungs- oder Umschulungsverhältnis beginnt, kann die Berufsschule bis zum Abschluss mit den Rechten und Pflichten eines Berufsschulpflichtigen besuchen. Für diejenigen Schülerinnen und Schüler, die nach der neunjährigen Vollzeitschulpflicht eine weitere Vollzeitschule besuchen, ruht die Berufsschulpflicht.

Die Dauer des Besuchs der Berufsschule richtet sich nach dem jeweiligen Ausbildungsvertrag bzw. dem Ausbildungsberuf, in der Regel  sind es drei Jahre. Bei entsprechender Vorbildung kann die Ausbildungsdauer um sechs bis zwölf Monate verkürzt werden. Die vorzeitige Zulassung zur Abschlussprüfung ist bei guten Leistungen während der Ausbildungszeit auf Antrag möglich.

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Ausbildungsberufe

Innerhalb des Berufsfeldes „Wirtschaft und Verwaltung“ führt die Kaufmännische Berufsschule an der Eduard-Spranger-Schule zurzeit 20 Fachklassen in folgenden Ausbildungsberufen:

Die Stundentafeln sind für alle Klassen im allgemeinen Bereich gleich:

Fach 1. Schuljahr 2. Schuljahr 3. Schuljahr
Religionslehre 1 1 1
Deutsch 1 1 1
Gemeinschaftskunde 1 1 1

Für Auszubildende mit der Zusatzqualifikation „Finanzassistent/-in“ entfallen die Fächer des allgemeinen Bereichs zugunsten der Fächer der Zusatzqualifikation.

Im fachlichen Bereich unterscheiden sich die Stundentafeln je nach Ausbildungsberuf.
Der Unterricht wird in der Regel an einem Schultag ganztägig und an einem Vormittag in der Woche erteilt (13 Std./Woche).

Der Unterricht an der Kaufmännischen Berufsschule gliedert sich in drei Stufen:

  • Grundstufe (1. Ausbildungsjahr):
    Vermittlung eines breiten kaufmännischen Grundwissens mit der Förderung der Projektkompetenz und der Vermittlung von Schlüsselqualifikationen.
  • Fachstufe I und II (2. und 3. Ausbildungsjahr):
    Vermittlung beruflicher Handlungskompetenz in speziellen Fachklassen mit homogener beruflicher Zusammensetzung in folgenden Ausbildungsberufen:

Bankkaufmann/-frau und Finanzassistent/-in

Bankkaufleute sind in allen Geschäftsbereichen der Kreditinstitute tätig. Sie beraten und betreuen Kunden und verkaufen Bankleistungen. Typische Arbeitsgebiete: Zahlungsverkehr, Geld- und Vermögensanlage und Kreditgeschäfte. Bankkaufleute müssen über fundierte Kenntnisse aller Aufgabenfelder verfügen sowie volkswirtschaftliche Zusammenhänge verstehen und erläutern können.

Für Abiturienten und für Absolventen mit Fachhochschulreife ergeben sich durch die Einführung der Ausbildung Finanzassistent/-in neue Möglichkeiten für die Ausbildung im Bereich Banken und Sparkassen. In nur zwei Jahren Ausbildungszeit (Regelausbildungszeit: 2,5 Jahre) führt dieser Ausbildungsgang zum anerkannten Ausbildungsberuf „Bankkauffrau/Bankkaufmann“ mit der Zusatzqualifikation „Finanzassistent/-in“. Voraussetzungen für die Aufnahme sind:

  • Ein Ausbildungsvertrag im Ausbildungsberuf Bankkauffrau/Bankkaufmann und die zusätzliche Vereinbarung über die Teilnahme am Dualen Berufskolleg/Teilzeit.
  • Allgemeine/fachgebundene Hochschulreife und in Ausnahmefällen auch Fachhochschulreife.

Diese Ausbildung vermittelt neben den Inhalten des Ausbildungsberufs Bankkaufmann/-frau eine Vertiefung des Bildungsangebots. Vor allem im Bereich der Allfinanz-angebote (Versicherungen, Bausparen), in Steuerrecht und der Wirtschaftssprache Englisch wird zusätzlicher Unterricht erteilt. Die betriebliche Ausbildung ist entsprechend ausgeweitet.

Der Unterricht an der Berufsschule erfolgt in Teilzeitform, die Auszubildenden besuchen also an 1 ½ Tagen/Woche die Berufsschule. Neben den Prüfungsfächern für den Ausbildungsberuf erfolgt eine schriftliche Prüfung in den Fächern „Allfinanzangebote“ und in „Steuerrecht“. Als mündliche Zusatzprüfung ist ein Kolloquium „Verkaufsbetontes Fachgespräch“ vorgesehen.

Die Absolventen sollen für anspruchsvollere Tätigkeiten mit guten Aufstiegschancen eingesetzt werden können. Damit bieten sich für die Absolventen sehr gute Möglichkeiten als Alternative zum Hochschul- bzw. DH-Studium. Die Ausbildungsbetriebe im Bereich Banken und Sparkassen haben diese Ausbildungsmöglichkeit gemeinsam mit der Berufsschule am Standort Freudenstadt entwickelt. Bitte wenden Sie sich für eine genauere Information an die entsprechenden Ausbildungsbetriebe oder an die Kaufmännische Berufsschule.

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Kaufmann/-frau für Büromanagement

Mit Beginn des Ausbildungsjahres 2014/15 wurden die Berufe Bürokaufmann/-frau, Kaufmann/-frau für Bürokommunikation und Fachangestellte/r für Bürokommunikation zum neuen Beruf Kaufmann/-frau für Büromanagement mit dreijähriger Ausbildungsdauer zusammengefasst.

Kaufleute für Büromanagement sollen betriebliche Zusammenhänge erkennen, Arbeitsabläufe gestalten und organisatorische Aufgaben übernehmen können. Die Aufgaben fallen vor allem in den Arbeitsbereichen Personalverwaltung und Entgeltabrechnung, Buchführung, Auftrags- und Rechnungsbearbeitung und Lagerhaltung an. Bei den Ausbildungsbetrieben handelt es sich vor allem um kleinere und mittlere Betriebe aus der Automobilbranche oder den Bereichen Gesundheit und Versorgung.

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Industriekaufmann/-frau

Der Ausbildungsberuf Industriekaufmann/-frau ist nach Lernfeldern gegliedert. Diese orientieren sich an konkreten beruflichen, individuellen und gesellschaftlichen Aufgabenstellungen und Handlungen. Die Logik der Einteilung in Fächern mit abgegrenzten Inhalten ist zu Gunsten einer themenübergreifenden Aufgabenstellung aufgegeben worden. Dies erfordert einen modernen, prozessorientierten Unterricht und eine enge Zusammenarbeit mit dem Lernort Betrieb.

Das Aufgabenfeld der Industriekaufleute umfasst die betrieblichen Prozesse von der Materialbeschaffung bis zum Verkauf der Produkte. Die integrierte Auftragsabwicklung mittels moderner integrierter Unternehmenssoftware erfordert das Denken in Zusammenhängen. Die Aufgaben liegen vor allem in den Bereichen Materialwirtschaft, Produktionswirtschaft, Absatzwirtschaft, Personalwesen und Rechnungswesen. Industriekaufleute müssen in modernen Betrieben Projekte planen, durchführen und bewerten können. Deshalb der neue Schwerpunkt Projektkompetenz in der Stundentafel.

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Kaufmann/-frau im Einzelhandel

Der Ausbildungsberuf Kaufmann/-frau im Einzelhandel ist auf die Anforderungen der beruflichen Handlungskompetenz ausgerichtet. Dabei verfolgt der Lehrplan das Ziel beider Lernorte, dass Jugendliche am Ende eines Ausbildungsabschnittes berufliche Handlungsabläufe verstehen und nachvollziehen können.

Eine qualifizierte Ausbildung im Einzelhandel ist stets eine Ausbildung für die Beratung der Kunden und den sachgerechten Umgang mit den Waren des betrieblichen Sortiments. Bei der Vielzahl der Sortimente und der ständigen Änderung des Warenangebots verlagert sich der Schwerpunkt der schulischen Ausbildung von der reinen Warenkenntnis auf die Schulung im Umgang mit Kunden. Eine enge Abstimmung mit dem Lernort Betrieb ist anzustreben. Gemeinsame Projekte ermöglichen exemplarisches Lernen in verkaufskundlichen Übungen.

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Verkäufer/in

Auszubildende mit dem Ausbildungsziel Verkäufer/-in haben einen Ausbildungsvertrag mit einer Dauer von zwei Jahren. Sie besuchen in dieser Zeit die Fachklassen für den Einzelhandel. Nach zwei Jahren erfolgt eine Abschlussprüfung in den allgemein bildenden Fächern Deutsch und Gemeinschaftskunde sowie im fachlichen Bereich in den Prüfungsbereichen

  • Verkauf und Marketing,
  • Warenwirtschaft und Rechnungswesen sowie
  • Wirtschafts- und Sozialkunde.

Auszubildende mit dem Abschluss Verkäufer/-in können danach, bei entsprechender Vertragsgestaltung, nach einem weiteren Ausbildungsjahr den Ausbildungsberuf Kaufmann/-frau im Einzelhandel anstreben (Stufenausbildung).

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Fachpraktiker/-in im Verkauf

Ziel der Ausbildung ist es, Jugendlichen mit Lernproblemen eine Ausbildung zum Mitarbeiter im Verkauf anzubieten. Die Ausbildung erfolgt in enger Kooperation zwischen Berufsberatung, Berufsschule, dem Betrieb für die praktische Ausbildung und einem privaten Bildungsträger für zusätzliche ausbildungsbegleitende Dienste. Die theoretische und praktische Ausbildung müssen besonders aufeinander abgestimmt sein. Die Lehrerinnen/Lehrer haben in der Regel eine sonderpädagogische Zusatzausbildung. Die Eduard-Spranger-Schule arbeitet bei dieser Ausbildung eng mit dem Oberlinhaus in Freudenstadt zusammen.

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Abschlussprüfung

Die Kaufmännische Berufsschule schließt je nach Ausbildungsgang bzw. Ausbildungsvertrag nach zwei, zweieinhalb oder drei Jahren mit einer schriftlichen Abschlussprüfung ab. Die schriftliche Prüfung findet in der Berufsschule statt. Nach der Schulabschlussprüfung folgt die Prüfung vor einem Prüfungsausschuss der Kammer. Die Ausgestaltung dieser mündlichen Prüfung ist je nach Ausbildung unterschiedlich und endet nach dem Bestehen mit dem Erwerb des „Kaufmannsgehilfenbriefs“.

Mit dem Abschluss der Berufsschule kann auf Antrag ein dem Realschulabschluss gleichwertiger Bildungsstand („Mittlere Reife“) zuerkannt werden. Der Abschluss berechtigt allerdings nicht zum Eintritt in das Berufliche Gymnasium. Bitte erfragen Sie die entsprechenden Voraussetzungen bei der Schulleitung.

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Wahlpflichtprogramme und Weiterbildung

  1. Berufsbezogene Fremdsprachen

    Englisch (Grund- und Fachkurse) und Zusatzqualifikation IHK mit Zertifikat (außerschulische Veranstaltung, zusätzlich 2 Wochenstunden)

  2. Erweiternder Fachunterricht

    • Allfinanz

    • Außenhandel

  3. Information und Kommunikation

    • Textverarbeitung und Präsentation

    • Textverarbeitung/Büropraxis

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Lernortkooperation (LOK)

Erfolgreiche berufliche Erstausbildung muss die Auszubildenden als künftige Mitarbeiter in erfolgreichen Unternehmen in die Lage versetzen, den zukünftigen Anforderungen an ihre berufliche Handlungsfähigkeit gerecht zu werden. Es genügt nicht mehr, berufliches Wissen zu vermitteln. Die Auszubildenden müssen in ihrer Handlungskompetenz gestärkt werden. Um dieses Ziel zu erreichen, müssen die Betriebe und die Schule als Partner in der Ausbildung ihre Inhalte verzahnen und die Methodik abstimmen. Das wichtigste Argument für eine intensive Lernortkooperation ist sicherlich, dass dadurch die Ausbildungsqualität steigt.

An der Eduard-Spranger-Schule ist die Lernortkooperation seit 1998 ein fester Bestandteil der Ausbildung im dualen System. Im Bereich „Banken“ besteht bereits seit vielen Jahren ein Gesprächskreis mit den Ausbildungsbetrieben. Für die Industriefachklassen besteht die LOK aus folgenden Modulen einer

Gesamtkonzeption:

• Regelmäßige LOK-Treffen in wechselnden Ausbildungsbetrieben mit jeweils einem zentralen Thema

  • Durchführung von Projekten nach dem Konzept „AlbA“ (Auszubildende lernen bei Auszubildenden)
  • „Schule im Betrieb“
  • Vorträge von Praxisvertretern im Berufsschulunterricht
  • Kurzfortbildung für Lehrer und Ausbilder in den Betrieben und in der Schule
  • Erster Schultag neu gestaltet: „Zwei Lernorte – eine Ausbildung“
  • Reflexionsgespräche

tab lok

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Anmeldeformular

Bitte beachten Sie bei Ihrer Anmeldung folgende Hinweise:

  1. Für die Anmeldung muss das hierfür vorgesehene Anmeldeformular verwendet werden. Es ist im Sekretariat erhältlich oder Sie können es von dieser Seite herunterladen. Der Link steht am Ende dieser Seite.

  2. Sie können sich auf folgende Weise anmelden:

  • Schriftlich per Post an die Adresse:
    Eduard-Spranger-Schule Freudenstadt
    Eugen-Nägele-Straße 40
    72250 Freudenstadt
  • Per Fax an die Nummer:
    07441/920-2299
  • Persönlich:
    Im Sekretariat der Eduard-Spranger-Schule

    Bitte beachten Sie die Öffnungszeiten.
    Montag bis Freitag von 08:00 Uhr bis 12:00 Uhr und jeweils
    Montag bis Donnerstag nachmittags von 14:00 Uhr bis 16:00 Uhr.

Hier können Sie das Anmeldeformular herunterladen. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Link, wählen Sie im sich öffnenden Dialogfenster "Ziel speichern unter..." und geben Sie das Verzeichnis auf Ihrer Festplatte an, in dem Sie die Datei speichern möchten.

Anmeldeformular KBS (Kaufmännische Berufsschule)

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