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„Seit vielen Jahren sind wir mit unseren Übungsfirmen sehr nahe an der betriebswirtschaftlichen Praxis und ich bin sehr stolz, ein zweites, sehr modernes Großraumbüro eröffnen zu können“. Mit diesen Worten begrüßte Schulleiter Armin Wüstner das Übungsfirmenteam zur kleinen Eröffnungsfeier in den neuen Räumlichkeiten.

In der Tat: die Übungsfirmen an der Eduard-Spranger-Schule expandieren. Nirgendwo wird Praxisbezug und Nähe zur beruflichen Bildung besser vermittelt als durch die Tätigkeit als Mitarbeiter einer Übungsfirma. Dies hat die Eduard-Spranger-Schule schon frühzeitig erkannt und wird auch von Schülerseite immer wieder bestätigt.

„Im Übungsfirmenunterricht sind wir keine Schüler sondern Mitarbeiter einer Firma und werden auch so behandelt. Im Großraumbüro fühlt man sich schon wie eine Mitarbeiterin einer echten Firma“, merkt Leonie Büchle schmunzelnd an. Leonie ist im zweiten Jahr Mitarbeiterin der Übungsfirma „Flash GmbH“, eine von vier Übungsfirmen an der Eduard-Spranger-Schule.

Übungsfirmen sind Firmen, die wie tatsächlich existierende Unternehmen handeln. Waren, Dienstleistungen und Geld sind zwar nicht real vorhanden, doch alle kaufmännischen Tätigkeiten werden tatsächlich durchgeführt. Dabei lernen die Mitarbeiter kaufmännische Grundtätigkeiten und unternehmerisches Handeln. Die Geschäftsprozesse werden mit einer integrierten Unternehmenssoftware (IUS) abgebildet.

In allen Vollzeitschularten (Berufskolleg, Wirtschaftsschule und Wirtschaftsgymnasium) ist der Übungsfirmenunterricht nun fester Bestandteil des Kaufmännischen Lernens. Mit den nun entstandenen zusätzlichen und hochmodernen Arbeitsplätzen setzt die Eduard-Spranger-Schule ihre Digitalisierungsoffensive weiter fort.

Zu sehen sind die neuen Räumlichkeiten auch an der großen Informationsveranstaltung des Beruflichen Schulzentrums am 01.02.2020. Hier stellen sich auch die Übungsfirmen dem interessierten Publikum vor.