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Um in einer globalen und multikulturellen Gesellschaft erfolgreich zu sein, muss man seinen Horizont erweitern und andere Kulturen, Menschen und Perspektiven kennenlernen. Und wie kann man das besser als mit einem Aufenthalt im Ausland? Genau aus diesem Grund haben sich Nina Kober und Richard Engel aus der J1/4 des WGIs im Rahmen des zweitägigen JAB-Seminars zu Jugendauslandsberatern ausbilden lassen.

Im Rahmen der Verkehrspräventionswochen "Gib Acht im Verkehr" am BSZ besuchte die Klasse J1/4 des WGIs zwei öffentliche Gerichtsverfahren am Amtsgericht Freudenstadt. In den Gerichtsverfahren ging es jeweils um Verkehrsdelikte bzw. deren juristische Konsequenzen. Nach dem Richterspruch bot sich den Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit, dem Richter selbst, aber auch dem Staatsanwalt sowie den Anwälten Fragen zu stellen und in einen Dialog zu treten. Die Klasse war sich einig: Eine besondere Gelegenheit - ein Programmpunkt der Verkehrspräventionswochen, der unbedingt beibehalten werden sollte!

 

Die Mitgliederversammlung des Vereins der Freunde der Eduard-Spranger-Schule, der kaufmännischen Schule im Beruflichen Schulzentrum in Freudenstadt, hat nach zehnjähriger Amtszeit den Schatzmeister Herbert Mück verabschiedet. Herbert Mück, selbst lange Jahre Lehrer für Betriebswirtschaftslehre und Mathematik an der Eduard-Spranger-Schule, kümmerte sich auch noch weit in seinen Ruhestand hinein um die finanziellen Belange des Fördervereins. Und das, so Geschäftsführer des Vereins und Schulleiter Armin Wüstner, in ganz vorbildlicher Art und Weise.

„Learning business by doing business“, so lautete das Motto für fünf Schüler der Übungsfirma der Eingangsklasse bei ihrer Teilnahme am Planspiel „Junior Manager Contest (JMC)“.

„Einmal in die Rolle eines Unternehmers schlüpfen“ durften die Spranger-Schüler bei diesem Planspiel, das in diesem Jahr bei der Firma Schmalz in Glatten stattfand. Moderiert wurde die Veranstaltung, die unter der Schirmherrschaft der Wirtschaftsförderung Nordschwarzwald und des Landkreises Freudenstadt stand, von Mitarbeitern des Steinbeis-Innovationszentrums der Hochschule Pforzheim.

„Wir sind Weltmeister“ - nein nicht mehr im Fußball – sondern die Firma Alpirsbacher Klosterbräu in verschiedensten Bierkategorien. Jüngste Auszeichnung beim jährlich stattfindenden „World Beer Award“ war der erste Platz als bestes Flaschendesign beim „Kleinen Mönch“. Dass Alpirsbacher aber vor allem für ihre hervorragenden Bierspezialitäten bei Kunden und Liebhabern bekannt ist, davon konnten sich die Schülerinnen und Schüler des einjährigen Berufskollegs zum Erwerb der Fachhochschulreife (BKFH) der Eduard-Spranger-Schule Freudenstadt und der begleitende Fachlehrer Jochen Klein bei einer kleinen Bierprobe am Ende ihrer Exkursion bei Alpirsbacher Klosterbräu selbst überzeugen.