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Die Eduard-Spranger-Schule in Freudenstadt verabschiedete den aktuellen Jahrgang der Berufsfachschule mit guten Ergebnissen. 24 Berufsfachschülerinnen und -schüler dürfen sich nun über das Erlangen der Fachschulreife, einem der mittleren Reife gleichwertigen Abschluss, freuen. Neben den Zeugnissen konnten zwei Schulpreise und drei Belobigungen vergeben werden. Der Preis des Landrats wurde Kimberly Roh mit einem Gesamtdurchschnitt von 1,4 verliehen.

Eine Exkursion der besonderen Art unternahm die Eingangsklasse E3 des Wirtschaftsgymnasiums Freudenstadt in Begleitung ihres Klassenlehrers Antonio Jakob. Das Ziel war das Unternehmen Homag in Schopfloch, das Thema des Vormittags die Berufsorientierung der Schülerinnen und Schüler vor allem im gewerblich-technischen Bereich.

Zur Verabschiedung der Absolventinnen und Absolventen der kaufmännischen Berufsschule der Eduard-Spranger-Schule versammelten sich Schüler, Lehrer, Eltern, Freunde und Vertreter der Ausbildungsbetriebe in der Kleinsporthalle des Beruflichen Schulzentrums in Freudenstadt. Insgesamt konnten 114 Auszubildende der Ausbildungsberufe Fachpraktiker im Verkauf, Verkäufer, Kaufmann im Einzelhandel, Industriekaufmann, Kaufmann für Büromanagement und Bankkaufmann nach erfolgreich abgeschlossener Prüfung ihr schulisches Abschlusszeugnis in Empfang nehmen. Für gute Leistungen erhielten 24 Auszubildende eine Belobigung. Einen Preis für herausragende Leistungen konnte 19 Mal vergeben werden. Den Preis des Landrats erhielt Lea Kilgus (Bankfachklasse) mit einem Gesamtdurchschnitt von 1,1.

Die Eingangsklasse E1 unseres Wirtschaftsgymnasiums besuchte mit ihrem Klassenlehrerteam Carina Schwenker und Jochen Mareth das Mercedes-Benz Werk in Sindelfingen, mitunter die drittgrößte Baustelle Deutschlands (nach dem Berliner Flughafen und Stuttgart21).

Nach einer hektischen und nicht nach Plan verlaufenden Fahrt sind wir, die Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 2/4 und unsere GGK-Lehrerin Frau Michalek, am Haus auf der Alb in Bad Urach angekommen. Das tolle Mittagessen nach dem „beschwerlichen Aufstieg“ hatten wir uns wohlverdient. Anlass für unseren Besuch auf der Schwäbischen Alb war ein Angebot der Landeszentrale für politische Bildung mit dem Kernthema „Internationale Politik“.