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Aktuelles

Die Schülerinnen und Schüler der Klasse des internationalen Wirtschaftsgymnasiumsfuhren am 26. Februar 2018 zusammen mit ihren Lehrern Herrn Weissmann und Herrn Siewert nach Stuttgart. Der Ausbau der landeskundlichen und interkulturellen Kompetenzen steht unter anderem im Fokus des Profils dieser Schulart, daher war das Ziel der Exkursion das Alte Schauspielhaus. Dort stand der Besuch des Theaterstücks mit dem Titel „Half Broke Horses“ auf dem Programm. Gespielt wurde das Stück in englischer Sprache von „The American Drama Group Europe“.

„Wie soll es nach meinem Abitur weitergehen? “ - eine quälende Frage, die vor dem Hintergrund einer immer komplexeren und vielfältigeren Berufswelt nicht immer einfach zu beantworten ist. Die Eduard-Spranger-Schule möchte ihren zukünftigen Abiturienten die bestmögliche Unterstützung hierbei anbieten und organisiert unter der Leitung von Stephan Reinhardt ein umfassendes Programm zur Berufs- und Studienorientierung.

Auch dieses Jahr gab es wieder spannende Spiele - und einen Überraschungssieger.

Beim diesjährigen Fußballturnier der ESS spielten zwölf Mannschaften an zwei Nachmittagen über Vor- und Zwischenrunde um den Einzug in die Finalrunde.

 

Nachfolgend finden Sie einige Impressionen unseres großen Info-Samstags, an dem wir uns, unsere Schularten und unsere Abschlüsse vorstellten.

Die Wirtschaftsinformatik-Kurse der Klassen WG J1/3 und WG E3 besuchten zusammen mit ihrer Fachlehrerin Frau Unterweger die Homag Group AG in Schopfloch. Nach einer sehr freundlichen Begrüßung präsentierte sich das Unternehmen mit einem großen Firmenrundgang. Nach einer kurzen Frühstückspause ging es weiter mit verschiedenen, sehr interessanten und informativen Vorträgen über Ausbildung, duale Studiengänge und IT-Projekte bei der Homag. Beim Projektmanagement Planspiel, das die Wirtschaftsinformatikstudenten Simon Esslinger, Adrian Stengle und Lukas Ziefle (1. Wirtschaftsinformatik-Abiturient der ESS) perfekt vorbereitet hatten, wurden unsere WG Schüler stark gefordert.

Die SMV (Schülermitverantwortung) der Eduard-Spranger-Schule rief engagiert zu einer Spendenaktion für den Malteser Kinder- und Jugendhospizdienst auf. Soziales Engagement und Einfühlungsvermögen für schwierige Situationen in Familien sind auch wichtige Elemente in einer Schule. Es kam eine ansehnliche Summe von 1100.-€ zusammen. Die Übergabe des Schecks erfolgte durch die Schülersprecher und interessierte Klassensprecher sowie durch die Verbindungslehrer in den neu bezogenen Räumen des Malteser Hilfsdienstes. Die SMV wollte sich vor Ort ein Bild über die Wirkungsweise der Einrichtung verschaffen.

Die Bankfachklasse des 2. Lehrjahres fuhr mit ihren Lehrern Alina Fischer und Jochen Mareth nach Stuttgart, um dort die Hauptverwaltung der Deutschen Bundesbank in Baden-Württemberg und die Börse zu besuchen.

100 Schüler und Schülerinnen der Eduard-Spranger-Schule erleben am 11.12.2017 hautnah Profitheater im Multifunktionsraum.

In verschiedene Rollen aus Büchners Briefen und Werken („Woyzeck“, „Dantons Tod“, „Lenz“, Leonce und Lena“) schlüpfte der Schauspieler, der in einem einstündigen grandiosen Monolog mit wechselnden Perücken auftrat, vor und mit Kulissen, die aus Holz, Jute und Plastik bestanden und im Laufe des Stückes abgebaut wurden, so dass am Ende ein Gerüst aus dürren Ästen übrigblieb: das Nichts, das Büchners Danton als Ruhepol herbeisehnt.

Zur Verabschiedung der Absolventen der kaufmännischen Berufsschule der Eduard-Spranger-Schule versammelten sich Schüler, Lehrer, Eltern und Vertreter der Ausbildungsbetriebe im Multifunktionsraum des Beruflichen Schulzentrums in Freudenstadt. Insgesamt konnten 21 Auszubildende der Ausbildungsberufe Kaufmann im Einzelhandel, Industriekaufmann, Kaufmann für Büromanagement und Bankkaufmann nach erfolgreich abgeschlossener Prüfung ihr schulisches Abschlusszeugnis in Empfang nehmen. Für gute Leistungen erhielten vier Auszubildende eine Belobigung.

Die klassenübergreifende Studienreise mit Schülerinnen und Schülern des WGs unter Leitung von Birgitt Michalek und Peter Siewert begann mit einer Stadtführung. Trotz Übermüdung aufgrund der nächtlichen Anreise lernten die Schüler die Historie Prags kennen und erhielten einen Überblick über eine der beeindruckendsten europäischen Städte. Nach Bezug der Zimmer verwandelten sich die übermüdeten Schüler in hungrige Studienreisende.

Nachfolgend finden Sie einige Impressionen von unserem Informationsabend rund um das WG.

Eduard-Spranger-Schule bietet Gästen aus Polen einen abwechslungsreichen Blick in die Schule, den Landkreis und darüber hinaus.

Die Non-Stopp-Busfahrt aus dem 1400 Kilometer entfernten Tomascow Lubelski bei schlechtem Wetter war für die 30 Schüler und ihre vier Lehrer eine kleine Herausforderung, doch  der herzliche Empfang der Gruppe in der Freudenstädter Jugendherberge durch die Herbergsfamilie Sauter und einer kleinen Lehrergruppe um den Schulleiter Armin Wüstner machte schnell deutlich, dass die Gastgeber sich auf diesen Besuch freuten und ein wirklich partnerschaftliches Besuchsprogramm vorbereitet hatten.

Delfine, Robben, Hurling, die Titanic, Friedensmauern und vieles mehr gab es hierbei zu entdecken. Unter der Leitung des Lehrerteams Frank Hug und Stephan Reinhardt flogen 20 Schülerinnen und Schüler der Spranger-Schule Freudenstadt nach Dublin, um sechs erlebnisreiche Tage auf der grünen Insel zu verbringen.

Da schauten die Einheimischen nicht schlecht, als plötzlich eine Schülergruppe vor der Alhambra zu tanzen anfing. Die Jahrgangsstufe 2/4 der Eduard-Spranger-Schule mit ihren Begleitlehrern Anja Winz und Uwe Jakobeit  hatte sich für ihre Studienfahrt eine besondere Erinnerung überlegt. An verschiedenen Orten wurde eine Choreografie getanzt und gefilmt. Ein Zusammenschnitt aller Szenen soll dann eine bewegtes Souvenir geben.

Beim World Beer Award in London klingeln die Medaillen für Alpirsbacher Klosterbräu. Drei Biere der Privatbrauerei aus dem Schwarzwald sind die Besten der Welt. Von der tatsächlichen Qualität des Bieres konnten sich die Schülerinnen und Schüler des einjährigen Berufskollegs zum Erwerb der Fachhochschulreife (BKFH) der Eduard-Spranger-Schule Freudenstadt und der begleitende Fachlehrer Jochen Klein bei einer kleinen Bierprobe am Ende ihrer Exkursion bei Alpirsbacher Klosterbräu selbst überzeugen.

Zuvor stand jedoch der Fachvortrag von Marketingexpertin Kerstin Bauer im Mittelpunkt der Betriebsbesichtigung.

Bei der Betriebsführung des Übungsfirmenpartners Intersport Glaser konnten die BFW-Schüler Einblicke in die tatsächliche Arbeit eines großen Sporteinzelhändlers bekommen. „Welche Fähigkeiten muss ein Bewerber im Einzelhandel mitbringen?“, fragt ein Schüler der ersten Berufsfachschulklasse. Christian Glaser geht auf diese und auf weitere Fragen zur Ausbildung und zu seinem Betrieb kompetent und freundlich ein und präsentiert seinen Betrieb von den Verkaufsbereichen über den Service und die Reparatur bis zum Lager und den Bürotätigkeiten.

Die Berufsfachschule sucht bewusst frühzeitig den Kontakt zu den Betrieben und in die Praxis. So stehen die Schüler vor der Bewerbung in ein erstes Pflichtpraktikum in diesem Schuljahr. Hierbei soll Ihnen die mit diesem Schuljahr beginnende Mitarbeit in der Übungsfirma 4-season-sports GmbH helfen, praktische Erfahrungen im kaufmännischen Bereich zu machen. Vor allem die kaufmännische Auftragsabwicklung, von der eingehenden Kundenanfrage bis zur Kontrolle des Zahlungseingangs auf einem fiktiven Onlinekonto, gehört zum Kerngeschäft der neuen ÜFA-Mitarbeiter.

„Learning business by doing business“, so lautete das Motto für 15 Schülerinnen und Schüler der neu gegründeten Übungsfirma der Eingangsklasse an der Eduard-Spranger-Schule Freudenstadt bei ihrer Teilnahme am Planspiel „junior manager contest“.

Der Übergang von den vorgelagerten allgemein bildenden Schulen in ein berufliches Gymnasium wird von vielen Schülerinnen und Schüler als große Herausforderung empfunden. Die bisherige Schule ist in aller Regel deutlich kleiner und damit überschaubarer. Die neuen Mitschülerinnen und Mitschüler sind nahezu vollständig unbekannt, denn sie kommen aus dem gesamten Landkreis Freudenstadt und darüber hinaus. Zudem unterrichten neue Lehrer bislang unbekannte Fächer und das Ziel, das Abitur d.h. der Erwerb der Allgemeinen Hochschulreife, sorgt bei den „Neuen“ verständlicherweise für etwas Nervosität und Unsicherheit.

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